Tilman Tarach
Der ewige Sündenbock
Heiliger Krieg, die »Protokolle der Weisen von Zion« und die Verlogenheit der sogenannten Linken im Nahostkonflikt
Mit einem Geleitwort von Henryk M. Broder
Über keinen Staat gibt es so viele Gerüchte wie über Israel. Tilman Tarach zeigt, daß die deutschen Medien, aber auch Organisationen wie die Uno und jede Menge »Israelkritiker« den Stoff liefern, aus dem diese diffamierenden Legenden gestrickt werden. Die alte Parole »Die Juden sind schuld« wird heute in weiten Teilen der Gesellschaft begierig auf den jüdischen Staat angewendet, und zwar reichlich unabhängig davon, wie er sich verhält.
€ 19,80 ● 304 Seiten ● 61 Abb. ● 14x21 cm ● 4. Aufl. Juli 2011
Edition Telok ● ISBN 978-3-9813486-0-6 (Größere Abbildung / Back Cover)
Edition Telok ● ISBN 978-3-9813486-0-6 (Größere Abbildung / Back Cover)
Über keinen Staat gibt es so viele Gerüchte wie über Israel. Tilman Tarach zeigt, daß die deutschen Medien, aber auch Organisationen wie die Uno und jede Menge »Israelkritiker« den Stoff liefern, aus dem diese diffamierenden Legenden gestrickt werden. Die alte Parole »Die Juden sind schuld« wird heute in weiten Teilen der Gesellschaft begierig auf den jüdischen Staat angewendet, und zwar reichlich unabhängig davon, wie er sich verhält.
Tilman Tarach zeichnet die entscheidenden historischen und aktuellen Aspekte des Nahostkonflikts nach und zeigt auf, welch groteskes zweierlei Maß in der allgemeinen Debatte um Israel Anwendung findet.
Die dargelegten Fakten und Zusammenhänge werden selbst viele Freunde Israels überraschen; den Apologeten einer wohlfeilen »Israelkritik« hingegen sind sie unangenehm.
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● Wenn man die Fakten liest, ist man fassungslos ... Ein tolles, minutiös geschildertes Buch ●
● ... eines der besten deutschsprachigen Bücher zum Thema Judentum, Antisemitismus, Israel und arabisch-israelischer Konflikt. ● (►)
Aviv Shir-On, stellv. Generaldirektor
für Medien und Öffentlichkeitsarbeit im Israelischen
Außenministerium, seit Aug. 2009 Israels Botschafter in Wien
für Medien und Öffentlichkeitsarbeit im Israelischen
Außenministerium, seit Aug. 2009 Israels Botschafter in Wien
● Tilman Tarachs Buch kann ich jedem wärmstens empfehlen ●
Alan Posener, Korrespondent für Politik
und Gesellschaft für die »Welt am Sonntag«
und Gesellschaft für die »Welt am Sonntag«
● »Ein wichtiges Korrektiv gegen gängige Klischees« (Shoa.de) ● »...eine faktenreiche, dezidiert belegte und spannend geschriebene Studie« (Zeitschrift für Weltgeschichte) ● »Mit Witz geschrieben« (Hintergrund) ● »Tarach hat vergessene, verdrängte und unbekannte Tatsachen zusammengetragen« (n-tv.de) ● »Gründlich und ausführlich« (Die Jüdische) ●
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Inhalt:
●_.Geleitwort von Henryk M. Broder
1. »Die Juden sind unsere Hunde«
_. Das verschwiegene Pogrom von 1929
2. Dschihad – die sechste Säule des Islam
3. Der SS-Mufti
4. Hitler und der Zionismus
5. Der vergessene Täter
6. Unser Held, der Massenmörder
7. Die Sowjetunion und die Gründung Israels
8. Die »Protokolle der Weisen von Zion«
9. »Europa schweigt«
10. Der Mörder ist immer der Jude (Leseprobe)
11. Das trojanische Pferd
12. Auf Kuschelkurs mit Klerikalfaschisten
13. Der »Schwarze September« (Leseprobe)
14. »USrael«
15. Exkurs: »Werke des Glaubens«
16. Die Hisbollah – oder:
1. »Die Juden sind unsere Hunde«
_. Das verschwiegene Pogrom von 1929
2. Dschihad – die sechste Säule des Islam
3. Der SS-Mufti
4. Hitler und der Zionismus
5. Der vergessene Täter
6. Unser Held, der Massenmörder
7. Die Sowjetunion und die Gründung Israels
8. Die »Protokolle der Weisen von Zion«
9. »Europa schweigt«
10. Der Mörder ist immer der Jude (Leseprobe)
11. Das trojanische Pferd
12. Auf Kuschelkurs mit Klerikalfaschisten
13. Der »Schwarze September« (Leseprobe)
14. »USrael«
15. Exkurs: »Werke des Glaubens«
16. Die Hisbollah – oder:
__. Was macht die UNO im Nahen Osten? (Leseprobe)
17. Der demographische Dschihad
__. und die Flüchtlingsmaschine der UNO (z.T. online
17. Der demographische Dschihad
__. und die Flüchtlingsmaschine der UNO (z.T. online
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Pressestimmen:
»Ein Buch zum Ereignis. Wer genug hat von den Parolen derjenigen, welche nach der Erstürmung des Schiffes "Mavi Marmara" durch ein israelisches Spezialkommando die allgemeine Empörung nutzen und nun die Hamas zu einer Unterorganisation von "Peace Now" hochjubeln, der sollte zu diesem Werk greifen. Tilman Tarach beschäftigt sich in seiner gründlich recherchierten Studie mit dem Verhältnis der Linken zu Israel, das seit 1967 von Hass getragen ist. In Tarachs Worten: "Wer unter Hitler Denunziant oder KZ-Wächter geworden wäre, fand nun Gefallen an der Forderung 'Juden raus aus Palästina' (die sich hinter antiimperialistischen Phrasen notdürftig versteckte)."«
»Der Autor Tilman Tarach, promovierter Jurist, legt eine faktenreiche, dezidiert belegte und zudem spannend geschriebene Studie vor, die aufräumt mit den romantisierenden Klischees von palästinensischen Opfern und deren Befreiungskampf auf der einen – der guten – und den israelischen Unterdrückern, ja Tätern, auf der anderen – der bösen – Seite. [...] Der Rezensent verhehlt nicht, dass ihn die von Tilman Tarach überzeugend dargestellte Verbindung von Antisemitismus und Antizionismus fassungslos macht. Die Lektüre des Buches stellt ein wichtiges Korrektiv gegen gängige Klischees, Vorurteile und Stereotypen zur Beurteilung des israelisch-palästinensischen Konflikts dar.«
Wigbert Benz in »ZivilCourage« (Magazin der DFG-VK) und »Shoa.de«
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»Tarach analysiert die anti-israelische Politik der Araber, aber auch der UN und westlicher Staaten, mitsamt antisemitischen Motiven und Ursachen. Seine gesammelten Fakten zwingen zum Nachdenken. Manches ist Nahost-Kennern wohl bekannt, aber viele Details und Zusammenhänge überraschen selbst Experten.«
»Was bei der Lektüre des Buches schon nach wenigen Seiten auffällt ist die immense Sorgfalt und Präzision, mit der Tilman Tarach zu Werke geht, dazu seine instinktsichere Verknüpfung und situative Zusammenführung der historischen Dimension des Antisemitismus speziell in Nahost mit der persönlichen Verstricktheit der Protagonisten.«
Bernd Dahlenburg (Castollux)
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»Tarach konstatiert die Kapitulation der Europäer im Broderschen Sinne („Hurra, wir kapitulieren“). [...]
Der Inhalt des Buches ist gut recherchiert, er basiert auf weit über hundert Quellen und einem Namensregister von über 300 Eintragungen. Das Buch ist leicht lesbar. Der Stoff ist bekannt, die vielen Einzelheiten teilweise neu. Selbst für Kenner des Themas ist die Lektüre ein Zugewinn.«
Heribert Schmitz in »Aufklärung und Kritik« 1/2009
und im »DIG-Magazin« 1/2009
und im »DIG-Magazin« 1/2009
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»Tarachs Buch ist jedem zu empfehlen, der an einer kompakten Einführung in die Motivation einer pseudo-linken „Israel-Kritik“ interessiert ist, deren antimodernistischen, antiwestlichen Kern der Autor schonungslos offen legt.«
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»Tilman Tarach dokumentiert gründlich und ausführlich "die Verlogenheit der sogenannten Linken im Nahostkonflikt". Er hat die häufigsten Legenden über Israel aufgespürt und demontiert. Und er zitiert dabei auch viele Quellen, die nicht von vornherein als "zionistisch" abgelehnt werden können. [...] Tarach bringt sehr viel Material zur Kenntnis des Lesers. [...] Der Autor hat sehr viele Quellen gelesen und das 299 Seiten umfassende Buch wird durch ein Literaturverzeichnis und Personenregister ergänzt, was heutzutage keine Selbstverständlichkeit mehr ist. Ich empfehle das Buch, obwohl sich der Autor durch manche flapsige Formulierung, insbesondere wo es um die katholische Kirche geht, angreifbar macht.«
Karl Pfeifer in »Die Jüdische« und »haGalil«
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»Tarach widmet sich unterschiedlichen Aspekten der Geschichte des Nahost-Konflikts und korrigiert dabei auch einige verbreitete Irrtümer. Desweiteren beschreibt und kommentiert der Autor den "Kuschelkurs mit Klerikalfaschisten", worunter er die Nachgiebigkeit des Westens gegenüber der Hamas und Hisbollah versteht [...] Für seine Einschätzung bringt Tarach zahlreiche Belege ...«
»Tribüne« 03/2009
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»... das Buch ist sehr zu empfehlen.«
»Israel heute« 6/2009
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»Tarach’s book is recommended to everyone who is interested in a compact introduction to the motivation of a pseudo-leftist »Israel critique«, which anti-modernist, anti-Western heart the author reveals unsparingly.«
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Leserstimmen:
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Edition Telok
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Email: verlag [at] telok.de
Web: http://www.telok.de
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